Reihenband:
Die UdSSR und der Nahe Osten

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Volume
102
Date
2011
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München
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Oldenbourg
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Zionismus, ägyptischer Antikolonialismus und sowjetische Außenpolitik bis 1956
Abstract
Wie sich die internationalen Koordinaten auch verschieben mögen – der Nahe Osten scheint stets dazu verurteilt, einer der Brennpunkte der globalen Politik zu sein. Die vorliegende Studie analysiert eine der komplexesten und folgenreichsten Konfigurationen der hier angesiedelten Konfliktgeschichte: die Beziehungen der Sowjetunion zur zionistischen Bewegung bzw. zum Staat Israel und zu der einen zunehmend sozialistisch getönten Antikolonialismus verfolgenden Republik Ägypten. Das bedeutsame erste Nachkriegsjahrzehnt mit der mehrfachen Zäsur von 1956 wird dabei in die weitere historische Perspektive der Vorkriegs- und Kriegsepoche gestellt. Auf einer breiten Quellengrundlage entschlüsselt Wiebke Bachmann eine höchst widerspruchsvolle Entwicklung. Der innerstaatliche Antisemitismus in Stalins Sowjetunion stand neben der außenpolitischen Unterstützung für die Staatsgründung Israels, und die spätere Wende zur "antiimperialistischen" sowjetisch-ägyptischen Interessenkohärenz wurde durch Nassers Verbot der ägyptischen kommunistischen Partei nicht beeinträchtigt. Wiebke Bachmann, geboren 1976, Historikerin, ist Referentin der Hochschulrektorenkonferenz Bonn.
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